Was entsteht aus einem Remix von Goethe, einem afrikanischen Ältestenrat und Jules Verne?

1. Aufbruch und Neuanfang

 "Früh drei Uhr stahl ich mich aus Karlsbad, weil man mich sonst nicht fortgelassen hätte." (Goethes Tagebucheintrag am 17.12.1786)

Mit diesen Worten beginnt die italienische Reise, die Goethe unter dem Malerpseudonym Filippo Miller, einige Wochen vorher begann. Für uns steht diese Anekdote symbolisch für das Thema Aufbruch und Veränderung, um Neues zu entdecken oder wie die schöpferische Kraft der Zerstörung bei Josef Schumpeter, um weiter innovativ zu bleiben.

2. Weisheit und Wissen

Durch den Besuch eines afrikanischen Ältestenrats fand der Autor John Izzo heraus, dass um das Leben maximal auskosten zu können, eher Weisheit als Wissen gefragt ist. Denn Weisheit ist etwas anderes und unendlich Bedeutsameres als Wissen. Wissen ist lediglich die Anhäufung von Fakten. An Weisheit dagegen herrscht ein akuter Mangel. Weisheit ist die Fähigkeit, zwischen Wichtigem und Unwichtigem zu unterscheiden. Denn solange man nicht herausfindet, was man wirklich will und worauf es ankommt, bleibt alles ein Stochern im trüben Wasser. 

3. Reformclub 

Jules Verne's Protagonist in dem Roman "In 80 Tagen um die Welt" ist Mitglied im Londoner Reformclub, dessen Credo lautet "a social club for reformers". Dieser Gedanke ist unserer Meinung nach aktueller denn je und wird von uns genutzt, um ihn nach den Gesetzmäßigkeiten der digitalen Welt zu interpretieren. Oder wie Bud Caddell sagt: "Digital isn't just a software, it is a mindset."

Und weil wir wissen, dass es da draußen noch andere gibt, die gerne in anderen Sphären denken und Grenzgänger sind, haben wir kurzerhand unseren eigenen Club gegründet - mit dem Vereinsmotto:  

"Get rid of the shit to make great shit."

Neugierig geworden? Mehr erfahren wollen? Oder direkt Mitglied werden? In jedem Fall einfach eine Mail an folgende Adresse schicken: willkommen@filippomiller.com

Wir freuen uns über jedes Feedback!